Gute Idee: Das Kontakttagebuch

Kürzlich sprach mich unser Stadtrat Andreas Bender an und meinte, ob wir nicht mal über ein Kontakttagebuch nachdenken sollten.

Die Idee dahinter: Menschen, die Corona-positiv getestet werden, müssen ihre Kontaktpersonen der letzten Tage benennen - kein einfaches Unterfangen. Ich habe das selbst mal probeweise versucht, und wahrscheinlich habe ich mindestens 30 % der Kontakte auf meiner Liste vergessen.

Nicht jeder will (aus welchem Grund auch immer) so ein Kontakttagebuch führen, das ist klar. Doch als jemand, der täglich Tagebuch schreibt und dort Erfolge, Erkenntnisse, Erlebnisse und alles niederschreibt, wofür ich dankbar bin, kann ich nur sagen: Ein Tagebuch ist immer eine lohnenswerte Sache. Meines ergänze ich nun um die Spalte Kontakte.
Wer nun lediglich ein Corona-Kontakttagebuch sucht, findet diverse Vorlagen im Internet, etwa bei der Apotheken-Umschau oder auch bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter infektionsschutz.de. Auch die Freunde digitaler Technik werden bedient: Es gibt mehrere Apps, die offizielle Corona-Warnapp bietet diese Funktion ebenfalls.

Ich wiederhole mich an dieser Stelle gerne: Wenn Sie es nicht für sich tun, weil Sie sich für unangreifbar halten oder nicht an Corona glauben, so tun Sie es bitte für Ihre Mitmenschen. Schützen wir die, die derzeit besonders verletzlich sind.

#teamneckarbischofsheim

Ihr Thomas Seidelmann
Der Bürgermeister

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