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Gemeinde:                            Stadt Neckarbischofsheim Landkreis:                             Rhein-Neckar-Kreis Umlegungsausschuss:       „Unter dem Linsenkuchen“ Umlegung:                            „Unter dem Linsenkuchen“ Gemarkung:                         Neckarbischofsheim Der Umlegungsplan für das Umlegungsgebiet „Unter dem Linsenkuchen“, bestehend aus Umlegungskarte und Umlegungsverzeichnis für die Ordnungsnummern 1, 2, 4, 5, 6 und 6/1, der durch Beschluss des Umlegungs­ausschusses „Unter dem Linsenkuchen“ vom 24.04.2019 aufgestellt wurde, ist am 07. Juni 2019 für die Flurstücke der Gemarkung NeckarbischofsheimFlst. Nr.11070, 11071, 11072 und 14189unanfechtbar geworden.Mit dieser Bekanntmachung wird nach § 72 des Baugesetzbuches in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. November 2017 (BGBl. I S. 3634), der bisherige Rechtszustand durch den im Umlegungsplan vorgesehenen neuen Rechtszustand ersetzt. Die Bekanntmachung schließt die Einweisung der neuen Eigentümer in den Besitz der zugeteilten Grundstücke ein.Die Berichtigung des Grundbuchs und des Liegenschaftskatasters wird bei den zuständigen Behörden veranlasst. Bis zur Berichtigung des Grundbuchs ist die Einsicht in den Umlegungsplan jedem gestattet, der ein berechtigtes Interesse darlegt.Die bisherigen, im Umlegungsverzeichnis als einzuziehend bezeichneten Flächen gelten mit dem Zeitpunkt als eingezogen, in dem sie dem öffentlichen Verkehr entzogen werden. Die neu anzulegenden öffentlichen Flächen gelten mit der endgültigen Überlassung für den Verkehr als gewidmet. Rechtsbehelfsbelehrung Gegen diese Bekanntmachung der Unanfechtbarkeit des Umlegungsplanes „Unter dem Linsenkuchen“ kann binnen sechs Wochen seit der Bekanntgabe Antrag auf gerichtliche Entscheidung bei der Stadt Neckarbischofsheim, Alexandergasse 2, 74924 Neckarbischofsheim, eingereicht werden (§ 217 BauGB). Über den Antrag entscheidet das Landgericht Karlsruhe, Kammer für Baulandsachen, in Karlsruhe.Der Antrag muss den Verwaltungsakt bezeichnen, gegen den er sich richtet. Er soll die Erklärung, inwieweit die Bekanntmachung der Unanfechtbarkeit angefochten wird, und einen bestimmten Antrag enthalten. Er soll die Gründe sowie die Tatsachen und Beweismittel angeben, die zur Rechtfertigung des Antrags dienen.Hinweis: Es wird darauf hingewiesen, dass der Antrag auf gerichtliche Entscheidung ohne Rechtsanwalt gestellt werden kann, dass aber für die weiterführenden prozessualen Erklärungen in der Hauptsache der Antragsteller sich eines vertretungsberechtigten Rechtsanwalts bedienen muss (§ 222 Abs. 3 BauGB). Neckarbischofsheim, den 11.06.2019 gez. Tanja Grether, Bürgermeisterin ___________________________________________ Vorsitzende des Umlegungsausschusses„Unter dem Linsenkuchen“

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